Solon Solaranlagen für Privathäuser

Solon bietet verschiedene Lösungen für Solaranlagen für Privathäuser. Von einzelnen PV-Modulen bis zum Solar-Gesamtsystem.

Solon Solaranlagen für Gewerbehäuser

Solon bietet verschiedene Lösungen für Solaranlagen für Gewerbe. Leistungsstarke und praktische Lösungen für Flach-, Metall- und Leichbaudächer.

Solarfelder als Projekt und Kraftwerk

Solon bietet speziell auf Sie zugeschnittene Projektlösungen an. Vom Einzelgewerbe bis hin zum Kraftwerk.

Ästhetik und Leistung in einem: SOLON Design Module.

Mit den SOLON Design Modulen gibt es nicht nur leistungsstarke Solaranlagen sondern auch ästhetisch ansprechende.

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Donnerstag, 12. Januar 2012

Solon Blue Photovoltaik Modul ist Testsieger mit SEHR GUT beim Photovoltaik Magazin Test.

Module, die die versprochenen 20 Jahre Lebensdauer nicht erreichen, sind der Alptraum eines jeden Kunden und auch Installateurs. PV+Test bietet Orientierung bei der Auswahl der Module. Denn der Modultest bewertet die Produkte nicht nur nach Leistungskriterien, sondern auch nach ihrer Alterungsbeständigkeit, der elektrischen Sicherheit, der Verarbeitung, der Qualität der begleitenden Dokumentation, den Garantiebedingungen und der Montagefreundlichkeit.

Die Kriterien für diese umfassende Bewertung hat ein Industriebeirat diskutiert und verabschiedet, den die Abteilung für Ingenieursdienstleistungen der Solarpraxis AG, die die photovoltaik mit herausgibt, einberufen hat. Die Sitzungen waren für alle Hersteller, Prüflabore und andere interessierte Experten aus der Solarwirtschaft offen.
Da diese Tests sehr umfangreich und damit teuer sind, werden sie von den Modulherstellern bezahlt. Trotzdem sind die Tests unabhängig. Dafür steht das akkreditierte Prüflabor des TÜV Rheinland. Die Hersteller haben keinen Einfluss auf die Ergebnisse. Sie können lediglich entscheiden, ob die Ergebnisse tatsächlich mit ihrem Namen veröffentlicht werden oder nicht. Werden sie nicht veröffentlicht, gehen sie trotzdem in den Notenspiegel ein. Da verständlicherweise die Hersteller schlecht getesteter Module die Veröffentlichung ablehnen werden, ist PV+Test also eine Bestenliste. Am Notenspiegel erkennen Kunden, wie die veröffentlichten Ergebnisse einzuordnen sind. TÜV Rheinland und Solarpraxis führen die Tests kontinuierlich weiter durch und die PV+Test-Liste soll wachsen. Sobald ein neues Modul den Test bestanden hat, veröffentlicht photovoltaik die Ergebnisse.

Dienstag, 10. Januar 2012

Durch Solar-Boom in Deutschland in 2011 kommt es womöglich zu weiteren Kürzungen der Solarförderung

Solaranlagen von Solon bieten qualitativ
hochwertige Module mit größeren Erträgen.
Wegen der Zubaubooms von Solaranlagen wird deren Förderung voraussichtlich zum 1. Juli 2012 weiter gekürzt. Derzeit sind weitere 15% im Gespräch. Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat in der Zwischenzeit einen Solar-Gipfel angekündigt und sucht das Gespräch mit der Solarbranche.


Erst bei einem weiteren Zubau von Januar bis April mit Anlagen von einer Gesamtleistung mit über 225 MW würde eine Kürzung in Kraft treten, so Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. Zu 01. Januar 2013 werden bei anhaltenden Solarausbau weitere Förderungen gekürzt werden. Durch die Zulieferung von Chips und Modulen aus den asiatischen Raum werden Solaranlagen für Endabnehmer immer billiger, daher fallen die Einspeisevergütungs-Kürzungen bei der Investition weniger ins Gewicht.


Bei qualitativ hochwertigen Solaranlagen werden höhere Erträge ohne größeren Flächenverbrauch erreicht, so dass auch hier die Förderung weniger ins Gewicht fällt, da insgesamt mehr Strom generiert und eingespeist werden kann.

Im Dezember 2011 wurde mit rund 3.000 Megawatt mehr Photovoltaik-Leistung als jemals zuvor in einem Monat ans Netz gebracht. Auch die jährlich installierte Leistung nahm 2011 so stark zu wie noch nie: Mit über 7.500 Megawatt wurde sogar das Rekordjahr 2010 übertroffen (7400 Megawatt).
Angesichts der steigenden Kosten durch die Solarförderung und des EEGs beim Photovoltaikausbau werden weitere Einschnitte bei den Einspeisevergütungen nicht mehr ausgeschlossen.  
Im Januar 2012 hatte eine Kürzung um 15 Prozent gegeben. Damit erhält ein Betreiber 24,43 Cent pro eingespeister Kilowattstunde Strom. Diese Vergütung für eingespeiste Solar-Energie liegt damit weiterhin weit über den Standard für eingespeiste Wind- oder Biogasanlagen-Einspeisungen.