Auf den Photovoltaik Markt tut sich einiges, so macht sich langsam die Forschung bezahlt: so können zum Beispiel inzwischen Brauchwasser unter Umständen günstiger mit Photovoltaik erhitzt werden als mit thermischen Solarkollektoren.
Bislang lässt sich Strom nur zu verhältnismäßig hohen Kosten speichern. Doch einige Photovoltaik- und Solar-Unternehmen wie u.a. Solon, entwickeln Energiespeicher, die für Wasser- und Heizsysteme genutzt werden können. Damit eröffnet sich der Markt von Photovoltaik als reiner Stromgewinner zum Heiz- und Wassersystem.
Dadurch fühlt sich die Photovoltaik nicht mehr als Fremdkörper auf dem Dach an, sondern beginnt ein Teil der kompletten Haustechnik zu werden. So wird es jetzt vorkommen, dass der Heizungsinstallateur ein Photovoltaik Paket kauft und installiert.
Bisher musste der Endkunde sich entweder für Solarthermie oder Photovoltaik auf dem Dach entscheiden, jetzt geht beides. Das System wird stärker ins gesamte Haussystem integriert und bietet dafür nicht nur Vergütungen bei der Einspeisung des Stroms sondern ersetzt gleichzeitig ein zusätzliches Warmwasser- und Heizsystem.
Dieses Thema "Heizen mit Photovoltaik" beschäftigt die Branche. Kooperationen mit z.B. Wärmepumpen-Hersteller und Heizungsinstallateure werden über die nächsten Monate und Jahre enger werden. Nach Ansicht von Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin ist das ein wichtiger und richtiger Schritt. Ab dem Jahr 2015 sieht er ein Marktpotenzial von 35 Gigawatt für Photovoltaikanlagen, die kleiner als zwei Kilowatt sind und einen elektrischen Speicher haben. Die Anlagen rechnen sich für den Betreiber alleine dadurch, dass sie Stromkosten sparen. Im Jahr 2020 lassen sich mit diesem oder ähnlichen Geschäftsmodellen schon Fünf-Kilowatt-Photovoltaik-Anlagen bauen.
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| Photovoltaik zum Heizen wird bald Alltag |
Dadurch fühlt sich die Photovoltaik nicht mehr als Fremdkörper auf dem Dach an, sondern beginnt ein Teil der kompletten Haustechnik zu werden. So wird es jetzt vorkommen, dass der Heizungsinstallateur ein Photovoltaik Paket kauft und installiert.
Bisher musste der Endkunde sich entweder für Solarthermie oder Photovoltaik auf dem Dach entscheiden, jetzt geht beides. Das System wird stärker ins gesamte Haussystem integriert und bietet dafür nicht nur Vergütungen bei der Einspeisung des Stroms sondern ersetzt gleichzeitig ein zusätzliches Warmwasser- und Heizsystem.
Dieses Thema "Heizen mit Photovoltaik" beschäftigt die Branche. Kooperationen mit z.B. Wärmepumpen-Hersteller und Heizungsinstallateure werden über die nächsten Monate und Jahre enger werden. Nach Ansicht von Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin ist das ein wichtiger und richtiger Schritt. Ab dem Jahr 2015 sieht er ein Marktpotenzial von 35 Gigawatt für Photovoltaikanlagen, die kleiner als zwei Kilowatt sind und einen elektrischen Speicher haben. Die Anlagen rechnen sich für den Betreiber alleine dadurch, dass sie Stromkosten sparen. Im Jahr 2020 lassen sich mit diesem oder ähnlichen Geschäftsmodellen schon Fünf-Kilowatt-Photovoltaik-Anlagen bauen.









